Auswirkungen kranker Zähne auf den Organismus

Dass kranke Zähne den gesamten Organismus schädigen können, wussten schon die alten Ägypter. Dieses Wissen geriet nicht zuletzt durch die häufige, manchmal kritiklose Verwendung von Antibiotika in Vergessenheit. Streptokokken, so der Oberbegriff für eine große Gattung von Bakterien, die im Zusammenhang mit Zahnkrankheit auftreten, können eine Reihe von schweren Erkrankungen auslösen.
 
Herzversagen, hervorgerufen durch Herzklappenentzündungen, Nierenbeckenentzündungen bis zum Nierenversagen, schwere Augenerkrankungen etc... können dadurch hervorgerufen werden.
 
Wussten Sie, daß Schwangere mit einer Parodontose ein siebenfach - erhöhtes Risiko für Frühgeburten haben? (Schwangerschaft und Zahnarzt)
Oder dass sich das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen um das 5-fache erhöht, wenn Sie unter Parodontose leiden?
 
Viele Menschen haben die Erfahrung gemacht, daß Gelenksbeschwerden ("Rheuma") der großen Gelenke nach Sanierung des schuldigen Zahnes plötzlich verschwinden. Müdigkeit, Mattigkeit, Allergien, hervorgerufen durch die ständige Überforderung des Immunsystems durch kranke Zähne müssen hier ebenfalls genannt werden (Alpha und Energetik).
 
Die oft kritiklose Gabe von Antibiotika ist nicht nur wegen der unvermeidlichen Resistenzentwicklung bedenklich; sie verschleiert oft Krankheitssymptome, die durch Zähne verursacht werden - und erschwert damit die Heilungschancen. Typisch hierfür sind Patienten mit einer erhöhten Senkung, leichtem Fieber, häufigen Infekten und chronischer Müdigkeit.
 
Es gibt noch andere Auswirkungen von Zähnen auf den Organismus.

Die chinesiche Medizin kennt seit langem eine Zuordnung von Organen zu Zähnen. Das heißt, jeder Zahn wird von einem oder mehreren Organen beeinflusst und umgekehrt.
Das Bild zeigt die Zuordnung von Zähnen zum gesamtem Organismus. Mit der sogenannten Herdlehre beschäftigt sich vor allem die alternative, besser komplementäre Medizin.

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