Zahnverlust und seine Folgen - Implantate

Was passiert, wenn Sie einen Zahn verlieren?
Der Verlust von einem oder mehreren Zähnen ist auch mit dem Verlust anderer Dinge verbunden.
Sie verlieren Ihr natürliches Lächeln. Sie verlieren die Möglichkeit, in einen Apfel zu beißen und Kekse oder andere Nahrung, auf die Sie Appetit haben, zu essen.
 
Vielleicht fühlen Sie sich unsicher, weil Ihre Zähne nicht in Ordnung sind, oder Sie empfinden Unbehagen, weil Ihnen schlecht sitzender Zahnersatz Probleme bereitet. Die Folge sind Muskelverspannungen, Schwierigkeiten, sich deutlich zu artikulieren, Kopfschmerzen oder innere Unruhe. Ob bei der Arbeit oder im Kreise Ihrer Familie und Freunde - ihr Alltag wird durch Zahnprobleme negativ beeinflußt.
 
Zahnverlust kann verschiedenes bedeuten und damit auch unterschiedliche Auswirkungen haben.
Wenn eine Krone abbricht, ist nur der sichtbare Zahnteil verlorengegangen. Schlimmer ist es, wenn die Zahnwurzel nicht mehr da ist. Die Wurzel verankert den Zahn im Kieferknochen und bildet einen stabilen Unterbau zur Zahnkrone. Ohne die Wurzel kommt es rund um den verlorenen Zahn allmählich zum Knochenabbau. Auch die gesunden Zähne können sich dadurch verändern, das Kauen wird mit der Zeit immer schwieriger.
 
Es gibt viele Möglichkeiten Zähne zu ersetzen. Es gibt jedoch eine phantastische Alternative für festsitzende Zähne - Implantate.
Stellen Sie sich vor: Richtig zubeißen bei jedem Essen, deutliche Aussprache, schönere Gesichtskonturen - mehr Selbstbewusstsein!
 
Ein Implantat ist ein kleiner "Pfeiler" aus körperverträglichem Rein-Titan, das die Zahnwurzel ersetzt. Es wird schmerzfrei in den Kiefer eingepflanzt und verwächst dann in kurzer Zeit mit dem Kieferknochen. Auf dieser künstlichen Zahnwurzel können wir dann Kronen, Brücken oder Prothesen befestigen.
Die feste Verbindung hat in vielerlei Hinsicht Vorteile. So vermitteln Zähne auf Implantaten ein natürlicheres Gefühl als herkömmliche Prothesen, gesunde Zähne müssen nicht beschliffen werden und sie dienen als Anker für Prothesen. Auch der leidige Knochenschwund unter fehlenden Zähnen wird vermieden.
Implantat

OP Die OP wird in unserer Ordination durchgefürt. Wir betreuen Sie auch während der postoperativen Phase, die in der Regel mit keinen bis sehr geringen Schmerzen verbunden ist.
 
Ob ein Implantat bei Ihnen sinnvoll und möglich ist, kann nur bei einer genauen Untersuchung Ihrer Kiefer- und Zahnsituation festgestellt werden. Davon hängt ganz wesentlich die Haltbarkeit Ihres Implantates ab, welche 20 Jahre und länger sein kann.
Viele Implantate können sofort nach der Operation teilbelastet werden. In manchen Fällen empfiehlt sich eine Einheilphase von 1 bis 2 Monaten einzuhalten.

Sollte ausreichend Knochen bei Ihnen vorhanden sein, kann ein besonders schonendes und schmerzloses Implantierungsverfahren gewählt werden, die sogenannte "transgingivale insertion". Dabei werden die Implantate durch ein kleines ausgestanztes Loch in der Mundschleimhaut eingebracht.
Ob dieses Verfahren bei Ihnen eingesetzt werden kann, sagen wir Ihnen gerne bei einer Voruntersuchung.
 
Stichwort: "Neue Zähne an einem Tag"
Durch verbesserte Implantatoberflächen und Design ist es möglich, die Einheilphase immer mehr zu reduzieren und Implantate bereits am Operationstag zu belasten.
 
Zögern Sie nicht, rufen Sie noch heute an.
Tel.: (0316) 69 54 00 Fax: DW 18 (Die Vorwahl für Österreich ist 0043) und vereinbaren Sie Ihr persönliches Beratungsgespräch mit uns.
 
Oder senden Sie uns ein E-Mail (praxis@dr-hahn.at).
 
Wir freuen uns darauf!