Amalgam richtig entfernen
Wir möchten Ihnen einige Informationen im Zusammenhang mit Amalgamfüllungen geben:
Aktueller Zeitungsbericht vom März 2010: Hochkarätiges Gefahrenpotenzial?
Aktueller Bericht (Dental News) vom Februar 2011: Zusammenhang zwischen Amalgam und Alzheimer-Erkrankung?
Amalgam besteht aus Quecksilber, Silber, Kupfer und Zinn. Diskussionen über die Giftigkeit von
Amalgam gibt es seit Langem. Pro- und Kontraargumente werden von Laien und Universitätsgelehrten
leidenschaftlich ausgetauscht.
Unser Praxisteam möchte dem nichts hinzufügen.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der Gesetzgeber Zahnarztpraxen die Installation von
"Amalgamabscheidern" vorschreibt. Diese Geräte fangen das beim Herausbohren und Verarbeiten anfallende
Amalgam auf. Das in diesen Amalgamabscheidern aufgefangene Material muss dann als Sondermüll
entsorgt werden.
Im Folgenden einige Erkrankungen, die in der internationalen Fachliteratur im Zusammenhang
mit Amalgam genannt werden:
- Allergien (Weizen, Kuhmilch, Hausstaub, Milben…etc)
- Alzheimer'sche Demenz
- Angstsyndrom
- Asthma
- Autoimmunologische Erkrankungen (einige sind unten angeführt)
- Bechterewsche Erkrankung (Spondylitis ankylosans)
- Chronische Fettleibigkeit (Adipositas)
- Crohn'sche Krankheit (Enteritis regionalis)
- Depressionen
- Entzündung der Darmschleimhaut (Colitis)
- Eß-Brechsucht (Bulimie)
- Frühformen der Gelenksentzündung (Juvenile arthritis)
- Grenzgänger-Persönlichkeiten (Borderline-Disease)
- Hormonstörungen
- Lernstörungen
- Lupus erythromatodes (Autoimmunerkrankung)
- Magenschleimhautentzündung (Gastritis)
- Magersucht (Anorexia nervosa)
- Manische Depressionen (Manic depression)
- Multiple Sklerose (MS, eine Autoimmunerkrankung)
- Muskelathrophie (Amyothrophische Lateralsklerose)
- Myasthenia gravis (Autoimmunerkrankung)Nebennierenrindenversagen (Addisonsche Krankheit)
- Panik Attacken
- Parkinson'sche Krankheit (Schüttellähmung)
- Pilzerkrankungen mit Candida (Candidiasis)
- Psychosen z.B. Schizophrenie
- Rheumatoide Arthritis (Autoimmunerkrankung)
- Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
- Schlaflosigkeit (Insomnie)
- Schlafstörungen (Insomnie)
- Überempfindlichkeit des Darmes
- Unfruchtbarkeit (Infertilität)
- Unterentwicklung der primären und/oder sekundären Geschlechtsmerkmale (Hypogonadismus)
- Wahn- und Zwangsvorstellungen
Wir haben uns dazu entschlossen, in unserer Praxis keine Füllungen aus Amalgam zu legen, denn:
Amalgam ist ein umstrittenes Füllungsmaterial! Und es steht im Verdacht, für viele
Allergien
verantwortlich zu sein. Die Haltbarkeit von Amalgamfüllungen beträgt durchschnittlich 10 Jahre.
Danach wird es brüchig, bekommt Risse, und zerbröselt langsam. Die Füllung wird undicht und Karies
tritt auf.
Für Interessierte empfehlen wir
Institut für metallfreie und schadstoffarme Zahnsanierung.
Es gibt eine Reihe von hervorragenden Füllungsmaterialien wie Keramikfüllungen und
Kunststofffüllungen, deren Eignung für Ihre individuelle Situation genau von uns untersucht wird.
Wir beraten Sie gerne unverbindlich!
Beim Entfernen von Amalgam entstehen u.a. Quecksilberdämpfe, welche durch die Schleimhaut in das
Körperinnere gelangen. Um zu verhindern, dass sich diese dort ablagern und als
"Sondermülldeponie" wirken, verwenden wir eine Hochleistungsabsaugung, die Schwermetalldämpfe und
Frässspäne absaugt. Die kontaminierte Raumluft wird über eine Lüftungsanlage gefiltert.
Wir empfehlen Ihnen das Ausleiten von Amalgam aus Ihrem Körper. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:
Sie nehmen einen Zink-Selen-Vitamin C- Komplex ein, den Sie von uns erhalten. (sanfte Methode)
Eine andere Möglichkeit stellt die Einnahme eines Chlorella-Algen-Präparates dar, das Sie
ebenfalls von uns bekommen. (rascheres Verfahren)
Am schnellsten geht die Ausscheidung mittels eines Medikamentes (DMPS). Dabei muss aber die
Quecksilberausscheidung im Urin laufend kontrolliert werden. Diese Methode verlangt die
Zusammenarbeit mit einem Internisten.
Der Bereich der alternativen Heilkunde beschäftigt sich intensiv mit der Amalgamaussscheidung.
Gerne stellen wir bei Bedarf den Kontakt zu einem Spezialisten her.
Zögern Sie nicht, rufen Sie noch heute an.
Tel.: (0316) 69 54 00 Fax: DW 18 (Die Vorwahl für Österreich ist 0043)
und vereinbaren Sie Ihr persönliches Beratungsgespräch mit uns.
Oder senden Sie uns ein E-Mail (praxis@dr-hahn.at).
Wir freuen uns darauf!