Amalgam richtig entfernen

Wir möchten Ihnen einige Informationen im Zusammenhang mit Amalgamfüllungen geben:
 
Aktueller Zeitungsbericht vom März 2010: Hochkarätiges Gefahrenpotenzial?
 
Aktueller Bericht (Dental News) vom Februar 2011: Zusammenhang zwischen Amalgam und Alzheimer-Erkrankung?
 
Amalgam besteht aus Quecksilber, Silber, Kupfer und Zinn. Diskussionen über die Giftigkeit von Amalgam gibt es seit Langem. Pro- und Kontraargumente werden von Laien und Universitätsgelehrten leidenschaftlich ausgetauscht. Unser Praxisteam möchte dem nichts hinzufügen.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der Gesetzgeber Zahnarztpraxen die Installation von "Amalgamabscheidern" vorschreibt. Diese Geräte fangen das beim Herausbohren und Verarbeiten anfallende Amalgam auf. Das in diesen Amalgamabscheidern aufgefangene Material muss dann als Sondermüll entsorgt werden.
 
Im Folgenden einige Erkrankungen, die in der internationalen Fachliteratur im Zusammenhang mit Amalgam genannt werden: Wir haben uns dazu entschlossen, in unserer Praxis keine Füllungen aus Amalgam zu legen, denn:
Amalgam ist ein umstrittenes Füllungsmaterial! Und es steht im Verdacht, für viele Allergien verantwortlich zu sein. Die Haltbarkeit von Amalgamfüllungen beträgt durchschnittlich 10 Jahre. Danach wird es brüchig, bekommt Risse, und zerbröselt langsam. Die Füllung wird undicht und Karies tritt auf. Für Interessierte empfehlen wir Institut für metallfreie und schadstoffarme Zahnsanierung.
 
Es gibt eine Reihe von hervorragenden Füllungsmaterialien wie Keramikfüllungen und Kunststofffüllungen, deren Eignung für Ihre individuelle Situation genau von uns untersucht wird.
Wir beraten Sie gerne unverbindlich!
 
Beim Entfernen von Amalgam entstehen u.a. Quecksilberdämpfe, welche durch die Schleimhaut in das Körperinnere gelangen. Um zu verhindern, dass sich diese dort ablagern und als "Sondermülldeponie" wirken, verwenden wir eine Hochleistungsabsaugung, die Schwermetalldämpfe und Frässspäne absaugt. Die kontaminierte Raumluft wird über eine Lüftungsanlage gefiltert.
Wir empfehlen Ihnen das Ausleiten von Amalgam aus Ihrem Körper. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:
Sie nehmen einen Zink-Selen-Vitamin C- Komplex ein, den Sie von uns erhalten. (sanfte Methode)
Eine andere Möglichkeit stellt die Einnahme eines Chlorella-Algen-Präparates dar, das Sie ebenfalls von uns bekommen. (rascheres Verfahren)
Am schnellsten geht die Ausscheidung mittels eines Medikamentes (DMPS). Dabei muss aber die Quecksilberausscheidung im Urin laufend kontrolliert werden. Diese Methode verlangt die Zusammenarbeit mit einem Internisten.
Der Bereich der alternativen Heilkunde beschäftigt sich intensiv mit der Amalgamaussscheidung. Gerne stellen wir bei Bedarf den Kontakt zu einem Spezialisten her.
 
Zögern Sie nicht, rufen Sie noch heute an.
Tel.: (0316) 69 54 00 Fax: DW 18 (Die Vorwahl für Österreich ist 0043) und vereinbaren Sie Ihr persönliches Beratungsgespräch mit uns.
 
Oder senden Sie uns ein E-Mail (praxis@dr-hahn.at).
 
Wir freuen uns darauf!