Allergien in der Zahnheilkunde

Es gibt viele Untersuchungen, die einen Zusammenhang zwischen alten Amalgamfüllungen und vielen Allergien belegen. Dazu gehören Heuschnupfen, Milch- Weizen- Eiweiß - Milben- und Hausstauballergien genauso wie Asthma und Neurodermitis.
Chronische Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Mangel an Lebenslust und Vitalität (Chronique Fatique -Syndrom) sind zwar keine Allergien, müssen im Zusammenhang mit Amalgam aber genannt werden.
Multiple Sklerose wird ebenfalls mit Amalgam in Verbindung gebracht. Sie trat zeitgleich mit der erstmaligen Verwendung von Amalgam auf.
Viele Menschen haben mit ihren Amalgamfüllungen keine Probleme. Wahrscheinlich sogar die Mehrheit. Manche Menschen jedoch haben damit große Probleme. Bei ihnen läuft das Fass durch den sprichwörtlichen Tropfen Amalgam über.
Wir alle sind ständig mit einer ganzen Palette von Umweltgiften konfrontiert wie z.B. Nikotin, Abgase von Autos und Industrie, Weichspüler, Konservierungsmittel, Lebensmittelzusatzstoffe, Medikamente, Textilfasern, Antibiotika in der Nahrung, "seelische Vergiftung" durch Massenmedien, etc...
 
Wir wollen hier nicht schwarz malen, aber wenn Sie den Verdacht haben, dass einige der oben genannten Symptome bei Ihnen zutreffen, sollten Sie die Entfernung Ihrer alten Amalgamfüllungen in Betracht ziehen. Dies auch deshalb, da Amalgam eine begrenzte Lebensdauer von etwa 10 Jahren hat. Danach wird es brüchig, bekommt Risse, und zerbröselt langsam. Die Füllung wird undicht und Karies tritt auf.
Wir halten Amalgamfüllungen für eine mögliche Allergiequelle, die man leicht eliminieren kann.
Informieren Sie sich auch unter Institut für metallfreie und schadstoffarme Zahnsanierung.
 
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